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2015/01/15

Employer Branding Filme

RecruitingfilmEmployer Branding bzw. der Begriff Arbeitgebermarke, taucht 1996 als Fachbegriff in einem Fachartikel von Tim Ambler und Simon Barrow im Journal of Brand Management auf. Zu dieser Zeit registrierten viele Unternehmen erstmals die zunehmenden Schwierigkeiten, passende Fachkräfte zu rekrutieren. Seit damals hat das Thema Fachkräftemangel an Dramatik zugenommen – demografischer Wandel, Globalisierung und die Veränderung der Arbeitswelt hin zu einer immer stärkeren Digitalisierung hinterlassen ihre Spuren. In der Konsequenz haben viele Unternehmen erkannt, dass die Darstellung ihres Unternehmens als Arbeitgeber einer der erfolgsrelevanten Stellschrauben ist. Dabei spielen die Medien Film und Bild eine tragende Rolle.

Wirkung von innen heraus nach außen

Employer Branding zielt in der externen Sicht in erster Linie auf den Erfolg der Rekrutierung und die Optimierung der Bewerberqualität ab. In der Innensicht geht es vor allem um die Steigerung der Mitarbeiterbindung und –loyalität. Zu den positiven Wirkungsfeldern zählt zum Beispiel die Steigerung der Leistungsbereitschaft, die auch eine Senkung des Krankenstandes nach sich ziehen kann. Zudem lassen sich positive Synergie-Effekte für das Image bzw. für die Unternehmensmarke nachweisen. Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit einer fundierten Employer Branding Strategie nach innen und außen.

Die klassische Markensystematik wird weiter gedacht

Ausgehend von der Unternehmensmarke, der Vision, Mission und der Werte sowie der allgemeinen Unternehmenskultur stellt die Employer Brand die Stärken und Besonderheiten des Unternehmens als Arbeitgeber dar. Dazu werden Kommunikationsstrategien, Kampagnen und Werbemittel entwickelt, die ein authentisches Bild der Innenwelt zeigt. Wer hier den schönen Schein vor das Sein stellt, wird umgehend auf dem Bauch landen: Mit Social Media sind Unternehmen transparent geworden – Mitarbeiter, Bewerber, Kunden und andere Partner teilen Informationen auf den freien Plattformen. Kommunizierte Leistungen und Eigenschaften, die nicht vorhanden sind, werden sofort abgestraft und können sich negativ auf das Image eines Unternehmens auswirken.

Film als Stellschraube für das Employer Branding

Recruitingfilme03

Ob Recruitingfilme, Testimonialfilme oder „herkömmliche“ Imagefilme – Bewegtbild eignet sich im Umfeld von Employer Branding Kampagnen ganz hervorragend, um authentische Einblicke zu ermöglichen. Gerade Social Media und Web x.0 bieten viele Möglichkeiten für die Platzierung von Employer Branding Filmen. Sie können diese Filme bei Videoportalen wie YouTube präsentieren oder gleich eigene Unternehmens-Channels einrichten. Für eine Verbreitung bieten sich Facebook- oder Twitteraccounts an: Dort können aktuelle Recruitingfilme in Verbindung mit vakanten Positionen und anderem Karriere-relevantem Content gepostet werden.
Auch auf den unternehmenseigenen Karriere-Webseiten oder Corporate Blogs lassen sich Employer Branding Filme einbinden. Hier können Testimonialfilme ihre Wirkung als Kompetenzmedium komplett entfalten, in dem Professionals, Graduates oder Auszubildende über ihre Erfahrungen mit dem Unternehmen berichten. Egal wo die Filme platziert werden, die Möglichkeit zur Interaktion sollte immer gegeben sein. Ein Link auf die vakanten Positionen, Anfordern weiterer Infos oder die Anforderung eines Rückrufes bringen den Dialog zwischen Unternehmen und Bewerber in Schwung.

Was können wir für Sie tun?

Employer Branding Filme werden in ihrer Qualität und Machart an den visuellen Maßstäben klassischer Fernsehproduktionen und aktueller Kinoproduktionen gemessen. Um die Leistungsfähigkeit beim Einsatz dieses Mediums sicherzustellen geht es nicht einfach um eine gute Idee oder die formale visuelle Qualität. Zielgruppenanalysen sowie Markt- und Wettbewerbsbeobachtung sind für uns Grundlage für ein erfolgreiches Kommunikationskonzept in diesem Bereich. Nur so entstehen Filme, die bewegen.